HSG Siebengebirge

Als letztes HSG-Team bestritt die 1. Damen-Mannschaft am vergangenen Samstag ihr letztes Saisonspiel gegen den HSV Bocklemünd und beendete somit eine lange und oft schwierige Saison. Abgepfiffen wurde die letzte Partie der Oberligasaison am Sonnenhügel mit dem Endergebnis von 14:21. Im Vordergrund standen für die HSG-Damen aber erfreuliche und emotionale Personalien.


Die HSG-Damen verabschieden sich aus der Oberliga. (Foto: Olaf Pohl)

Am kommenden Samstag bestreiten die HSG-Damen um 17:30 Uhr das letzte Spiel der laufenden Saison und auch vorerst das letzte Spiel in der Oberliga Mittelrhein. Als Gast am Sonnenhügel werden die Damen des HSV Bocklemünd erwartet. Im Hinspiel trennten sich die beide Mannschaften in Köln nur knapp mit 28:26 zugusten der Gastgeberinnen. Daher rechnen sich die Siebengebirglerinnen zum Saisonabschluss durchaus Chancen aus.

Zu ihrem letzten Auswärtsspiel der laufenden Saison führte es die 1. Damenmannschaft der HSG am vergangenen Samstag zu Schwarz-Rot Aachen. Der Zweitplatzierte fand nach anfänglich eher schwacher Phase zum Ende der ersten Halbzeit (14:11) immer besser ins Spiel, konnte seine leistungsstarken Spielerinnen zunehmend in Szene setzen und gewann nach 60 Minuten mit 27:21 gegen die Gäste aus dem Siebengebirge.

Am kommenden Samstag, den 4. Mai, heißt es zum vorletzten Mal "Tasche packen" und vorerst zum letzte Mal "Auswärtsspiel" in der Oberliga, während unsere Herrenmannschaften den Sonnenhügel zum kochen bringen. Mit dem ASV SR Aachen empfängt die HSG Damen ein schwerer Gegner. 


Im vorletzten Heimspiel der Saison unterlagen unsere Damen dem TV Roetgen mit 21:26 (10:14). Nachdem der Klassenerhalt nach der letzten Niederlage gegen den PSV Köln auch rechnerisch nicht mehr möglich war und das Team von Trainer Moitzfeld neben zahlreichen verletzten Stammspielerinnen auf die angriffsstarke Ilham Bouchuari verzichten musste, hatte es sich die Mannschaft zum Ziel gesetzt, dem TV Roetgen trotzdem eine Partie auf Augenhöhe zu liefern, was auch über weite Strecken gelang.

Am vergangenen Samstag reiste eine ersatzgeschwächte 1. Damen-Mannschaft der HSG ins nahegelegene Köln, um gegen den PSV Köln ihr vorletztes Auswärtsspiel zu absolvieren. Dass bei der HSG die Invalidenbank mittlerweile größer ist als die Auswechselbank, war bereits beim letzten Heimspiel aufgefallen. So standen Trainer Moitzfeld lediglich neun Spielerinnen an diesem Spieltag zur Verfügung. Nach schwachem Start und folglich einem 10:16-Rückstand zur Halbzeitpause, kamen die Grün-Blauen motiviert aus der Kabine, unterlagen aber nach 60 Minuten zu deutlich mit 22:34 gegen die Damen des PSV Köln.

Die Damen der HSG Siebengebirge unterlagen im Heimspiel dem SSV Nümbrecht mit 23:27. Trotz kurzzeitiger Aufholjagd in der zweiten Halbzeit, blieb das Team um Georg "Schorsch" Moitzfeld wieder einmal ohne Punktgewinn.

Mitten im Abstiegskampf müssen sich unsere Damen mit einer weiteren knappen Niederlage abfinden. Im Auswärtsspiel am vergangenen Samstag musste man sich der Reserve des 1. FC Köln in einem schnellen und umkämpften Spiel knapp mit 17:19 (10:9) geschlagen geben.

Neue Woche, neue Chance!- So, oder so ähnliche lautet auch dieses Wochenende wieder die Devise unserer 1. Damenmannschaft. Punkte im Abstiegskampf müssen her, und das möglichst zeitnah.
Im kommenden Saisonspiel reisen die Damen der HSG zur Zweitvertretung des 1. FC Köln. Mit 13:19 Punkten haben sich die Gäste im sicheren Mittelfeld eingefunden.




Am vergangenen Samstag trat unsere 1. Damenmannschaft zu einem weiteren Heimspiel gegen den Godesberger TV an. Doch nach einer guten Aufholjagd in der ersten Halbzeit (8:11), nach der die Zuschauer noch hoffen konnten, ließ die Kraft und Konzentration der Mädels zum Ende Partie wieder ab, sodass man am 17:27 Endergebnis nichts ändern konnte. So wiederholte sich abermals der Spielverlauf aus vorangegangenen Partien.

Zu Beginn der Partie gegen den HV Erftstadt am vergangenen Samstag sah es zunächst danach aus, als könnten unsere Damen an die starke Leistung gegen den TSV Bonn anknüpfen.
Nach einer soliden ersten Halbzeit (15:12), brach die Abwehr spätestens zur Mitte der zweiten Halbzeit komplett ein, wodurch man dem 36:24 Sieg der Erftstädter Damen quasi nichts mehr entgegenzusetzten wusste.