HSG Siebengebirge

Am morgigen Samstag  trifft die zweite Mannschaft der HSG auf den ASV Schwarz-Rot Aachen. Anwurf ist um 18 Uhr in Aachen, wo bekanntlich die Harznutzung verboten ist.

Demnach muss die Oberliga-Reserve technische Fehler und einfache Ballverluste vermeiden, um den Aachenern gefährlich werden zu können. Gegen den ASV konnte man in der letzten Saison ein Spiel am heimischen Sonnenhügel deutlich für sich entscheiden, wohingegen das Hinspiel in Aachen deutlich verloren ging, was jedoch auch einem dezimierten Aufgebot seitens der Grün-Blauen geschuldet war. Am Wochenende kann Trainer Radermacher aus den Vollen schöpfen und wird eine breite Bank zur Verfügung haben.

Gegen Schwarz-Rot gilt es vor allen Dingen an die Leistung der zweiten Halbzeit gegen Frechen anzuknüpfen, als die Siebengebirgler eine kompakte, aggressive Abwehr stellten und den Kampf gegen die körperlich überlegenen Frechener annahmen. Diese Einstellung muss nun auch in Aachen über volle 60 Minuten auf die Platte gebracht werden, um Zählbares mitnehmen zu können. Dabei muss das Ziel sein, die routinierten Gastgeber nicht ins Spiel kommen zu lassen und selber die sich bietenden Torchancen konsequent zu nutzen. Da Aachen zu den Aufstiegsaspiranten gehört, wird die HSG sich auf ein kampfbetontes Spiel einstellen müssen, in dem keines der beiden Teams zurückstecken wird.

HSG Olé